BLOG INTERVIEW KÖPFE DER FOTOWALKS

Dirk organisiert auch in Frankfurter den Scott Kelby’s Worldwide Photowalk

Interview-Reihe: Köpfe der Fotowalks

Diese sechs Fragen werden seit 2016 regelmäßig von interessanten Köpfen der Fotowalk Community beantwortet und hier beim #FOTOWALKDEUTSCHLAND in einer Interview-Reihe veröffentlicht. Hier findest du alle Interviews. Dadurch entstehen tolle Interviews, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Fotowalks machen” und Fotowalks in Deutschland fördern.

Stelle dich doch kurz den Fotowalkern vom #FOTOWALKDEUTSCHLAND vor.

Mein Name ist Dirk Beichert, ich bin seit 2012 Berufsfotograf aus Frankfurt mit dem Schwerpunkt Business-Fotografie. Abseits des Beruflichen versuche ich immer wieder freie Projekte umzusetzen, wobei die Themenbandbreite hier recht groß ist.

Wie bist du zur Fotografie bekommen und welches Equipment besitzt du?

Schon als Jugendlicher habe ich gerne Vaters alte Spiegelreflex-Kamera entführt und aus Bettlaken und Schreibtischlampen ein Set für elterlichen Cognac-Karaffen gebaut. Seit 2001 fotografiere ich digital, habe mich aber lange gegen DSLRs gewehrt sondern eher Bridge-Kameras* oder Edel-Kompakte genutzt. 2011 war dann der Umstieg auf Canon DSLRs*.

Heute fotografiere ich beruflich mit einer Canon 5D Mk III* und einer 7D Mk II*, sowie diversen L-Zooms und Festbrennweiten. Für meine freie und private Fotografie liebe ich meine Fuji X-Pro1*, an der ich neben einem einfachen Fuji-Zoom diverse Zeiss-Festbrennweiten aus den 1970er und 80er Jahren nutze.

Was ist der Grund und deine Motivation warum du Fotowalks organisierst?

Hauptsächlich um für mich einen Ausgleich zum beruflichen Fotografieren zu haben. 2013 gab es in Rhein-Main nicht wirklich ein Angebot, aber ich hatte Lust, ungezwungen mit einigen Gleichgesinnten durch die Stadt zu ziehen und zu fotografieren. Also habe ich eine Facebook-Seite aufgesetzt, die recht schnell Zulauf gefunden hat. Außerdem organisiere ich seit 2013 auch die Frankfurter Ausgabe von Scott Kelby’s Worldwide Photowalk.

Welche Ziele verfolgst du mit einem Fotowalk?

Ziel ist natürlich der Spaß am Fotografieren. Ich mag dazu ein möglichst entspanntes und zwangloses Miteinander von Leuten. Gerne laufe ich mit eher kleinen Gruppen von bis zu 10 Personen, so hat man noch etwas mehr persönlichen Austausch und kommt mehr ins Gespräch.

Was würdest du einem Anfänger als Equipment für eine Teilnahme empfehlen?

Das muss gar keine Spiegelreflex- oder System-Kamera sein, sie sollte aber über einige manuelle Einstellmöglichkeiten verfügen, also z.B. eine Bridge-Kamera* oder eine „Edel-Kompakte“. Manche Leute fotografieren aber auch mit dem Handy hervorragend. Es geht eher darum, sein Equipment und kreative Techniken zu kennen, also darum, das dickste Gerät um den Hals zu haben.

Was würdest du einem Fotowalker mit auf dem Weg geben?

Hab Spaß, sei neugierig und wirf Dich ab und zu mal auf den Boden.

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